Manchmal ist es gar nicht einfach das eigene Essen, mit dem der Kinder unter einen Hut zu bekommen. Denn meistens mögen diese nicht alles essen, was zu Hause so gekocht wird.
Dieses Rezept hier, habe ich aus einfachen Eierkuchen entwickelt, so dass die Kinder natürlich mit Apfelmark (Vorsicht: Apfelmus enthält zusätzlichen Zucker) vertilgen können.
Ich habe für 4 Leute folgendes Eierkuchenrezept genutzt:
8 Eier
100ml Milch
100g Mehl
1 Prise Salz
Wie ihr seht, ist mein Rezept, nicht wie die Üblichen, sehr Milch- und Mehllastig, sondern besteht, ähnlich wie ein Omelette, eher aus Ei.
Mit ein wenig Butter werden diese nun in der Pfanne goldgelb bis knusprigbraun gebraten.
Anschliesend mit Frischkäse bestreichen, mit Lachs, Gurken, Champignons und Paprika belegen und zu einem Wrap drehen.
Heute habe ich durch Zufall eine Dokumentation gefunden, die mir mal wieder bestätigt hat, wie wichtig es ist, genau hin zu schauen. In dieser Doku ging es als Erstes, um Tütensuppen und Bratensoßen, welche einem, mit Hilfe ihrer Aufmachung, vollen Geschmack aus hochwertigen Zutaten, verpackt in dieses kleine Wunder, suggeriert. Fakt ist, nichts davon trifft auch nur annähernd zu. Fakt ist auch, die Industrie versucht auf dem Rücken der Verbraucher ihre Kosten zu senken und maximale Gewinne zu erlangen.
An einem Beispiel von Spargelcremesuppe wurde deutlich gemacht, dass diese als Tütenprodukt eigentlich gar nichts mit ihrer Bezeichnung zu tun hat. Ganze 4% Spargel befinden sich lediglich in diesem Produkt, der Rest besteht aus Kartoffelstärke, Spargelroma, Palmfett – welches für einen perfekten Schmelz auf der Zunge sorgt -, ein paar Schnipseln Schnittlauch – damit es gesund aussieht – und getrocketem Spargel (besagte 4%). Kommt dieses Gemisch nun mit Wasser in Berührung, entsteht eine cremige Konsistenz. Optisch sieht das Ganze einer echten Spargelcremesuppe nun sehr ähnlich. Und trotzdem hat sie damit überhaupt nichts zu tun. Mit Kartoffelstärke als Basis, kann nun jede erdenkliche Instantsuppe hergetellt werden.
In dieser Hühnersuppe befinden sich tatsächlich 0,5% Huhn, und dann auch nur als Hühnerfett. Da kann man ja schon froh sein, das hier echte Nudeln drin sind. Und warum genau, wurde hier jetzt Zucker zusätzlich zugesetzt? Na klar…um den guten Geschmack des Huhn’s zu verstärken. Damit man auch schmecken kann, dass dieses tatsächlich vorhanden ist, wenn auch nur zu 0,5%.
Die Stärke als Grundzutat wird auch für die Herstellung von Instant-Bratensoße benutzt. Dazu kommen noch Hefeextrakt – ein Aroma und Geschmacksverstärker – und Malzpulver, eine Art Zucker , und volià – fertig ist die Instant-Soße. Beide Zusätze sind dafür da, den Geschmack von Braten zu imitieren, denn mit Fleisch wird die Soße das erste Mal überhaupt auf dem Teller in Berührung kommen. Und mit „Gesund“ hat das alles ja nun wirklich gar nichts mehr zu tun.
Ein weiterer Beitrag hat mich noch unglaublich fasziniert. In diesem ging es um den berühmten Doppelkeks, den wir alle aus unserer Kindheit kennen und lieben. Das Hauptaugenmerk galt der Schokocreme zwischen den Keksen. Diese aus echter Schokolade herzustellen, wäre nämlich viel zu teuer. Deshalb greift man auch hier wieder zu einem billigen Ersatz, dem Palmfett, welches der teureren Kakaobutter in Schmelzpunkt und Konsistenz sehr nahe kommt. Dazu wird noch viiiieeeel Zucker getan, da dieser Geschmacksträger ist und hier somit eine gute Grundlage bildet, und ein bisschen Kakaopulver.
Schokolade, steckt da also keine drin. Und der Verbraucher sollte auf gar keinen Fall bemerken , dass überall, wo nicht explizit Schokolade drauf steht, nämlich gar keine drin ist. Wir konsumieren lediglich diese billig hergestellte Masse, welche mit „echtem Kakao“ beworben wird. Wahrscheinlich finden wir auch hier wieder 0,5%.
Wie lecker billiges Palmöl sein kann, wurde in einem weiterem Versuch bewiesen:
In diesem wurde die Creme in eine Schokoladenform gebracht und verschiedenen Testessern angeboten. Alle waren begeistert und empfanden eine Einzigartigkeit, wie sie nur bei Spezialitäten gefunden wird.
Das ist billige Trickserei von der Lebensmittelindustrie, auf Kosten der Verbraucher. Und das Ganze nicht nur finanziell, sonder vor allem auch gesundheitlich.
„Du bist, was du isst. Also sei nicht billig, schnell oder falsch.“
Die ganze Folge und auch andere, findet ihr unter folgendem Link:
Wie kann es sein, dass sich diese Menge Zucker in unser Leben schleichen konnte?
Die Gesellschaft hat sich im Laufe der letzten Jahre oder auch Jahrzehnte sehr gewandelt. In unserer Zeit fängt es schon damit an, dass nicht mehr nur die Männer arbeiten gehen, sondern auch Frauen ihren Beitrag zum mittlerweile durchaus teuren Leben leisten müssen. Zudem hat Frau oft auch noch die Kindererziehung und den Haushalt in ihrem Terminkalender zu bewerkstelligen. Eine gesunde Ernährung darf natürlich trotzdem nicht fehlen. Das ist heutzutage aber gar kein Problem. In den Supermärkten bekommen wir zu jeder Zeit, die gewünschte Menge an vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln, oder wenn es denn doch mal schneller gehen muss, auch ein entsprechendes Fertigprodukt. Zu letzterem wird immer häufiger gegriffen. Warum auch sollen wir uns nach einem arbeitsreichem langen Tag noch an den Herd stellen, wenn es doch schon alles fix und fertig zu kaufen gibt. Kein Schnippeln, kein Kochen, kaum Abwasch und im Handumdrehen eine warme Mahlzeit.
Keine Frage, Fertigprodukte ersparen eine Menge Zeit. Und die Lieblings-Tiefkühlpizza schmeckt immer gleich lecker, egal, ob in Bayern oder an der Nordseeküste. Das hat jedoch seinen Preis: Um Qualität und Geschmack konstant zu halten, setzen die Hersteller fast immer Zusatzstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker ein. Je höher der Grad der Verarbeitung, desto mehr. Dass etwa Brokkoli-Tütensuppe nach Brokkoli schmeckt, liegt nicht am Brokkoli selbst. Die Chemie macht es möglich.
Vor ein paar Jahren dann hat man die Gefahr des Fertigproduktes „erkannt“ und den hohen Fettgehalt in diesem verboten, da selbiges als total ungesund abgetan wurde. Die Industrie musste sich nun etwas einfallen lassen, da die Fette gute und vor allem kostengünstige Geschmacksträger waren. Also taten sie mehr Zucker hinein – industriell hergestellt auch ein lukratives Unterfangen. Und sie taten diesen sogar in die Produkte, die vollkommen ohne ausgekommen wären, um den qualitativ besten Geschmack zu erzeugen.
So findet man heute überall Zucker in den Zutatenlisten. Selbst in Produkten, in denen man es gar nicht erwartet, wie Salami, Ketchup, Senf und auch Dressings. Vor allem aber in sämtlichen fertigen Produkten*. Da kann sich das, als gesund deklarierte, Müsli schon mal als totale Zuckerbombe entpuppen.
Und genau das ist das Fatale. Mit ihrer Werbung versprechen die Anbieter gesundes Essen, dass schnell geht und auch noch billig ist. Und da wir von klein auf an, genau das gewöhnt sind – denn auch Muttermilch schmeckt schon süß – greifen wir auch immer wieder beherzt zu.
Wer also auf Zucker verzichten möchte, der muss auf jeden Fall die Zutatenlisten studieren – und mittlerweile braucht man fast einen Hochschulabschluss dazu – , denn Zucker hat viele Namen, die oft gar nicht vermuten lassen, was sich tatsächlich hinter ihnen verbirgt .
* Natürlich gibt es bei den fertigen Produkten auch Ausnahmen und somit vereinzelt auch welche ohne Zucker. Diese sind aber äußerst selten.
Seid 100 Tagen verzichte ich nun auf zusätzlich zugesetzten Zucker in Lebensmitteln. Zusätzlich vermeide ich mittlerweile auch Weizenprodukte.
Was hat sich für mich verändert und war es einfach auf Zucker zu verzichten ?
Auf Zucker zu verzichten schien mir am Anfang recht einfach zu sein, denn ich war nie wirklich eine totale Naschkatze. Ich habe auch früher schon Zeiten gehabt, in denen ich gar keine Süßigkeiten zu mir genommen habe. Wobei ich in meiner Rechnung stets mein Lieblingsgetränk, den Cappucino, weggelassen habe. Den trank ich gefühlt Literweise an jedem Tag. Wir reden hier von Cappucino aus der Dose, wie man ihn in jedem Supermarkt zu kaufen kriegt. Über viele Jahre hinweg war er eigentlich mein Grundnahrungsmittel Nr.1 . Auf alles andere konnte ich verzichten.
Als ich jedoch vor gut 1,5 Jahren mit dem Rauchen aufhörte, setzten sich Cappucino und Co ganz schnell auf meinen Hüften ab. Ich begann also mit Sport, ernährte mich gesünder und verabschiedete mich von meinem Lieblingsgetränk. Kaffee zog in meine Küche ein.
Warum ich nun irgendwann aber auch auf Zucker verzichten wollte, kann ich gar nicht genau sagen. Ich begann mich irgendwann für die Zuckerfrei – Gruppen auf Facebook zu interessieren, wobei ich meist mit den Rezepten liebäugelte. Monatelang habe ich also in den Gruppen mitgelesen, ohne auch nur ein Wort zu verstehen. Es schien doch alles recht kompliziert.
Und doch hat mich das Thema irgendwann gepackt. Meine Cappucino – Kilos waren auch noch immer nicht komplett verschwunden, so dass ich das vielleicht als letzten Ausweg sah. Heute ist es viel mehr als das, denn wenn man sich in das Thema hinein liest und sich an den richtigen Stellen informiert, wird einem schnell bewusst, was Zucker eigentlich alles bewirkt und auslöst. Die Zusammenhänge haben mich schockiert und einen Verzicht auf das weiße Kristall, konnte ich nur noch als Gewinn ansehen.
Von einem auf den anderen Tag wurde ich also zuckerfrei. Von einem auf den anderen Tag stand ich morgens mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühl auf. Wahnsinn, das nennt man Entzug. Und wenn das Entzug war, dann war Zucker eine Droge?
Ein paar Tage hatte ich mit diesen Erscheinungen zu kämpfen, alles andere wurde aber schnell deutlich besser. Es dauerte nicht lange, da verspürte ich mehr Energie im Alltag. Nach dem Mittag hatte ich keine Tiefs mehr und auch morgens stand rasch nach dem Weckerklingeln auf, ohne weiter müde zu sein. Dafür konnte ich mich abends vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten, meine Schlafqualität stieg zeitgleich enorm. Mein neues Energielevel machte sich auch in meiner Laune bemerkbar. Nun bin ich eigentlich ein immer gut gelaunter Mensch, aber diese gute Laune, die ich nun verspürte, war nicht zu toppen. Mich konnte nichts mehr aus der Ruhe bringen. Gleichzeitig hatte ich aber auch einen großen Tatendrang, meine Eltern nannten sowas früher: Hummeln im Hintern. So oft ich konnte, ging ich also zum Sport.
Und so ist es noch heute. Meine Haut hat einen sogenannten „Glow“, und selbst kleinste Pickel haben kaum eine Chance. Die Haare glänzen und wachsen irgendwie schneller.
Mein größer Gewinn ist allerdings die Erkenntnis darüber, was ich nun meinem Körper alles nicht mehr antue, und was Zucker hätte alles auslösen können. Wie die Industrie versucht die Leute zu verschaukeln, die Politik das irgendwie deckelt und blind ihre Bürger zu einem gesundem Leben aufruft. Aber das sei nochmal an anderer Stelle diskutiert, das würde hier den Rahmen sprengen.
Für sie Mamormuffins brauchst du folgende Zutaten“
• 6 Eier
• 150 g Butter
•100 g Dattelmus
•200 g Dinkelvollkornmehl
•100 g Haferflocken
•2 TL Backpulver
•1 Apfel
•1 EL Backkakao
Als erstes heizt du den Backofen auf 160°C und bereitest dein Muffinblech und/oder Förmchen vor.
Dann schlägst du die Eier, die Butter und das Mus schaumig auf und gibst anschließend Mehl, Haferflocken und Backpulver hinzu. Dies verarbeitet du zu einem geschmeidigen Teig. Danach teilst du diesen in 2 Hälften und schnibbelst in einen Teil den Apfel rein und in den anderen tust du den Kakao. Nun gibst du jeweils 1 EL von beiden Teigen in eine Muffinform und bäckst dieses für 20 Minuten bei Ober-und Unterhitze.
Im Radio sagen sie es schon eine ganze Weile – die Grippewelle rollt an. Bisher sind wir verschont geblieben (ich klopf da jetzt mal auf Holz).
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Unser Tipp: wir nehmen 1x in der Woche 5 Tropfen reines Propolis vom Imker. Dieser hat uns geraten, die Tropfen auf einem TL mit Zucker zu träufeln😲😂, da das in unserem Fall natürlich gar nicht geht, hebe ich immer etwas von dem Wasser auf, in dem ich die Datteln einweiche, die ich anschließend zu Mus verarbeite.
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In einem Akutfall kann Propolis auch täglich genommen werden. Wir beginnen meist beim ersten kleinen Kratzen und brauchen es dann meist nur 2 Tage. .
Es gibt Propolis auch in der Apotheke und in gut sortierten Drogerie- oder Supermärkten als Kapseln oder Saft. Ich bevorzuge allerdings die natürliche Variante. .
Wenn du mehr über die Wirkung und Anwendungsgebiete von Propolis erfahren möchtest, dann empfehle ich dir folgende Seite: https://propolis-ratgeber.info/wirkung/
Als erstes heizt du den Backofen auf 160°C Ober- und Unterhitze an und fettest die Springform ein.
Dann schlägst du Butter, Dattelmus und Eier in einer Schüssel schaumig, tust die restlichen Zutaten hinzu und verarbeitest alles zu einem cremigen Teig. Diesen gibst du dann in die vorbereitete Form und schiebst diese für 80-90 Minuten in den Ofen.
Doch verstecken sich hinter dieser Aussage tatsächlich Schokolade, Gummibärchen und Softdrinks?
Nein. Als Treibstoff benötigt der Mensch den Einfachzucker Glucose. Diesen kann unser Körper selbst herstellen, indem er die diese aus Polysacchariden (Stärke) im Darm aufspaltet, die beispielsweise in Gemüse und (Pseudo-) Getreide enthalten ist.
Wir brauchen also weder Haushaltszucker, noch Süßigkeiten oder Softdrinks zum Überleben.
Natürlich vorkommender Zucker in Obst, Gemüse, Milch usw ist jedoch völlig unbedenklich, da wir ihn zusammen mit all den Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen zu uns nehmen, die das jeweilige Nahrungsmittel zu bieten hat. Anders als bei Schokolade und Co, sind das genau die Zusätze, die uns satt machen und uns so zum Aufhören bewegen.
Doch was passiert, wenn wir Schokolade essen ? Und warum werden wir davon nicht satt?
Insulin wird in großen Mengen produziert. Der Grund ist schnell erklärt: Zucker und mit ihm sämtliche isolierten Kohlenhydrate (Auszugsmehle und Stärken, wie z. B. Mondamin) lösen bei ihrer Ankunft im Blut – wo Zucker in der Tat bereits wenige Minuten nach seinem Verzehr ankommt – die Produktion einer großen Menge an Insulin aus. Dieses wiederum sorgt dafür, den aus der Nahrung stammenden Zucker wieder aus dem Blut zu entfernen und ihn an sämtliche Körperzellen und Organe zu verteilen, die daraus dann ihre Energie gewinnen. Da dies schnell erledigt ist, fällt der Insulinspiegel genauso schnell in den Keller, wie er auch zuvor in den Himmel geschossen ist, und wir brauchen Nachschub und besorgen uns etwas neues Zuckeriges.
Wenn wir nun allerdings die Süßigkeiten wegließen und statt dessen ein Vollkornbrot mit Käse äßen, würden diese stärkehaltigen Lebensmittel deutlich langsamer in die Einfachzucker aufgespalten werden und den Insulinspiegel nicht ständig hoch und runter treiben, sondern ihn auf einem gesunden, konstanten Level halten. Die Heißhungerattacken blieben aus. Zucker macht also Lust auf noch mehr Zucker.
Natürlich ernähre ich mich nicht schon immer so, wie ich es heute tue. Begonnen hat alles vor ein paar Jahren, als eine schlaue Frau mir einmal sagte, dass „böse“ Zellen sich von Zucker und Kohlenhydraten ernähren würden. Aha…
Wenn dem so ist, hätte man ja einen direkten Einfluss auf das Geschehen in unserem Körper?. Das hat mich fasziniert.
Ich begann also zu aller erst auf kohlenhydratarme Nahrung zu setzen. Diese Kohlenhydrate sind nämlich das Nahrungsmittel sämtlicher Zellen in unserem Körper, allen voran die Tumorzellen. Wer will schon Tumorzellen?!
Ich verbannte alles, was nur im Entferntesten nach Kohlenhydrat aussah oder roch, aus meiner Küche. (man kann Kohlenhydrate natürlich nicht riechen 😂) Da ich ein Mensch bin, der dann immer auch gleich versucht sie Welt zu verbessern, wollte ich natürlich auch nur das beste für meine Familie. Eine Weile haben sie das auch ganz tapfer ertragen, aber irgendwann war es halt gut. Es kam der Boykott.
Also schrieb ich mir auf die Fahne, wenn schon nicht frei von Kohlenhydraten, dann gesund und selbstgemacht.
Doch wenn man es genau betrachtet, ist auch dies eigentlich Fast Food – schnelles Essen. Natürlich bereitet man sein Essen selbst zu, doch gibt es Zutaten, deren Zubereitung sehr lange dauern würde, also kauft man sie bereits fertig gegart, abgepackt und haltbargemacht mit E11, 12 und drölf in einer Dose. Und so schaufelt man sich das vermeintlich gesunde Zeug Tag für Tag rein, und hat doch nichts anderes als Fast Food zu sich genommen, klopft sich dabei auch noch auf die Schulter und belächelt alle, die sich ein abgepacktes Sandwich kaufen. Super…
Als ich das dann endlich mal geschnallt hatte, zog bei mir der Thermomix ein. Mit ihm konnte ich mein eigenes Mehl mahlen, Pizza- und Brotteige, ja sogar Eis super schnell und mit wenig Aufwand selbst herstellen. Pudding nicht mehr aus der Packung anrühren, Milchreis vor sich selbst hin köcheln lassen. Und das Beste: ich hatte super viele Rezepte und Ideen inklusive, vor allem auch für so Basics, die ich sonst immer gekauft habe – ja, kaufen musste – weil ich sie gar nicht allein herstellen konnte.
Das war es – der Grundstein für eine neue, bessere Ernährung meiner kleinen Welt, namens Familie.
Vor geraumer Zeit zog dann die Zuckerfreiheit bei mir ein, und ich kann das nur jedem empfehlen, denn es bringt dem Körper so viel Gutes.